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Wir haben es geschafft!

Transalp von Garmisch- Riva del Garda vom 24.07.2011 - 02.08.2011

Familientransalp - alles hat super geklappt, keine Pannen, keine Unfälle. Es war toll, haben so viel gesehen, haben einen Eindruck bekommen von den verschiedenen Regionen der Alpen und Berge, Berge, Berge gefahren. Die Beinmuskeln sind gewachsen und das Selbstbewusstsein auch!

Samstag 23.07.11
Wir sind angekommen in Bayern am Riegsee, 5 Mann, 5 Fahrräder und ein Pössl. Morgens um 4 bauen wir das Zelt und den Pössl auf dem Parkplatz des Campingplatzes auf und dann beginnt es zu regnen und es will nicht wieder aufhören, auch nicht als wir offiziell einchecken, auch nicht als wir mit 5 Mann im Pössl frühstücken. Also werden wir unseren Akklimatisationstag auf der Bike-Expo in München verbringen. Wir bestaunen tolle Bikes, coole Klamotten, halsbrecherische Dirt Jump’s und noch coolere Typen. Von einem dieser Typen schnappen wir im Vorbeigehen eine Wegbeschreibung am Telefon auf: „ straight zum fucking Brunnen“. Dieser Spruch wird für uns zum Motto, wir benutzen ihn wenn das Wetter schlecht ist, der Weg sich zu lang zieht bis zur nächsten Hütte oder wir einfach mal fluchen wollen am Berg. Den ganzen Tag hat es weiter geregnet aber als wir abends am Riegsee wieder ankommen klart es auf und wir können zum ersten Mal die Berge sehen. Sofort schnappen wir unsere Fahrräder, bestaunen die Landschaft, rot angeleuchtete Berge in der Abendsonne, saftige grüne Wiesen, Kirchen mit Zwiebeltürmen. So wird aus dem kleinen Ausflug schnell einen Umrundung des kompletten Riegsees. Wir kommen im Dunklen wieder an, die Fahrräder und Klamotten das erste Mal zugematscht, Oje es war wohl auch etwas Kuhscheiße dabei. Aber schön war’s!
Sonntag 24.07.11
Garmisch Partenkirchen - Biberwier
Offizieller Trans- Alp Starttag! Wir starten in Garmisch an der Olympia Skischanze. Dort treffen wir uns mit Armin und Familie, die an diesem Tag unseren Pössl fahren.  Danke Schön Armin! So können wir am 1. Tag alle zusammen fahren, an den kommenden Tagen muss immer einer von uns den Begleit- Pössl überführen. 6 Grad und leichter Nieselregen, wir ziehen alles an was wir mit haben, Regenkleidung, Mütze und Handschuhe und starten Richtung Eibsee. Der Weg führt erst sanft ansteigend durchs Tal, wird dann immer steiler und wir ziehen mit jedem Höhenmeter wieder eine Lage Klamotten aus. Wir haben uns für die Route über die Hochtörlehütte entschieden. So geht es vorbei an der Talstation der Zugspitzbahn, die Zugspitze hüllt sich in Wolken, der Regen hat aufgehört. Nach einem Zwischenstop mit heißem Tee und Kakao stehen uns noch 460 Höhenmeter bevor. In vielen Kehren führt der Weg bergauf, der Eibsee liegt Türkis schimmernd  schon weit unter uns. Ein Stückchen eben über, unerwartet unserer 1. Schiebe / Tragepassage und wir erreichen die Hochtörlehütte. In der Hütte ist es kuschelig warm mit Kachelofen. Kalt wird uns wieder bei der langen rasanten Abfahrt bis nach Ehrwald. Gezeltet wird in Biberwier.
Montag 25.07.11
Biberwier – Landeck über den Fernpass
Wir folgen der Via Claudia über den alten Fernpass. Die Passhöhe ist schnell erreicht und wir blicken weit hinunter ins Tal auf die Autostrasse. Danach verzetteln wir uns ein wenig da der offizielle Radweg gesperrt ist, wegen Steinsturz durch Bauarbeiten. So bleibt uns außer der Autostraße nur noch ein Wanderweg, also Rad schultern und steil bergab. Danach läuft es wieder gut bis ins verschlafene Nassereith. In der Gaststätte in der wir einkehren ist die Wirtin noch sehr überrascht das hier mitten in der Hochsaison doch wirklich Mountainbiker vorbeikommen ( vor der Gaststätte liegen ca. 20 Fahrräder ) und bewirtet Ihre Gäste in Schlabber T-Shirt, Leggings und Puschen. Danach spulen wir noch einige Kilometer ab, über Imst bis nach Landeck. Ab Imst führt der Radweg durch das enge Tal das man sich mit Inn, Autobahn und Bahnstrecke teilt. Übernachtet wird auf dem einzigen Campingplatz in Landeck, mitten in der Stadt, geführt von einem netten Paar.
Dienstag 26.07.11
Landeck –  Sur En ( Schweiz )
Morgens können wir es kaum glauben, Sonne und blauer Himmel, es wird über Tag 28° C warm. Wir folgen dem Inntal bergauf. Der Inn schimmert extrem Türkis.  Bei Sonne sieht alles noch ein bisschen besser aus, wir machen Pause auf einer Wiese die übersäht ist mit wilden Blumen. Bis Pfunds folgen wir dem Inntalradweg der dann auf der Autostrasse zum Grenzübergang Martina in die Schweiz führt. Das Tal wird noch einmal sehr eng und die Straße führt durch Galerien am Berg entlang. In der Schweiz begrüßen uns idyllische urige Orte und kurz vor Sur-En, unserem heutigen Ziel, geht es noch einmal steil bergauf. Der Campingplatz liegt direkt am Inn, hier hat man viel Platz und es gibt Feuerschalen zum ausleihen. So grillen auch wir auf unserem eigenen Minigrill und den ganzen Abend liegt der Duft von Lagerfeuer in der Luft. (übrigens auch schon morgens um 9:00 Uhr brennen die ersten Feuer wieder).
Mittwoch 27.07.11
Sur- En – Sesvenna Hütte ( Italien )
Heute geht’s in die Uina Schlucht. Wir sind alle so aufgeregt, das die Rucksäcke schon vor dem Frühstück gepackt sind. Diesmal bleibt der Pössl stehen und wir fahren alle, denn wir wollen 1 Nacht auf der Sesvenna Hütte übernachten. So muss auch der Schlafsack und ein bisschen mehr Material in den Rucksack. Von Sur- En startet es direkt in die Schlucht, immer an der Uina entlang, ein schotteriger Weg der steil bergan führt. So stellen wir fest das wir doch sehr viel schieben müssen. Die Sonne scheint dazu und so fließt der Schweiß in Strömen. Kurz vor dem Einstieg in den Militärweg, der in die senkrechte Felswand gesprengt wurde, liegt die Alm Uina Dadant. Hier gibt es selbst gemachten Käse von der Sennerin, Kräuter und Blumen aus dem eigenen Garten, so steht auch auf jedem Tisch ein Sträußchen. Wasser zapfen kann man am Brunnen in der Schweinewiese wenn man an der ‚giftigen Ente‘ vorbeikommt. Eine Idylle in einmaliger Lage ohne Strom und Telefon. Gekocht wird hier noch auf Holz. Von hier aus haben wir schon einen Blick auf den Weg in der immer enger werdenden Schlucht. Ab hier beginnt die richtige Arbeit, aber auch die tollsten Aussichten. Der Einstieg ist etwas knifflig, die Fahrräder müssen getragen werden, dann geht es schiebender Weise weiter über den schmalen Weg. Rechts senkrechte Wand in die Schlucht, so führt der Weg in vielen Windungen und durch Tunnel. Nach jeder Windung hat man wieder eine andere gigantische Aussicht, wir machen viele Fotos und so merken wir die vielen Stufen und Steine gar nicht so sehr über die wir unsere Fahrräder schieben und tragen müssen. Nach der Schlucht zieht es sich noch über eine Hochebene immer noch ein bisschen bergauf, der Weg für uns leider noch immer nicht gut fahrbar da gespickt von vielen großen Steinen. Wir sind mittlerweile ziemlich k.o. aber die Landschaft ist toll, weite karge Fläche, immer wieder kleine Seen und Wasserfälle und zwischendurch pfeift ein Murmeltier. Wir sind ganz begeistert dass wir auch ein paar beobachten können. Endlich, endlich ist die Sesvennahütte um 17:30 Uhr erreicht. Ein ganzer Tag für 20 km. Das ist Schneckenrekord. Wir beziehen das Bettenlager, schaffen es gerade noch zu duschen bevor es durch die Hütte schallt: ‚Abendessen‘!! Wir sitzen am Tisch mit anderen Mountainbikern und futtern Lasagne. Draußen ist dichter Nebel aufgezogen und es regnet, nichts mehr mit dem Ausblick. Immer noch treffen Gäste ein. Etwas unruhiger Schlaf nach zu viel Essen und Weizenbier, oder hat etwa doch wer geschnarcht?
Donnerstag 28.7.11
Sesvenna Hütte – Naturns ( Vinschgau ) 10km vor Meran
Zum Frühstück ( bis 8:00 Uhr ) gibt es zähes Kümmelbrot. ‚Noah’s Lieblingsbrot‘ . Dann raus aus der Wärme in den noch kalten Morgen. Aber die Sonne scheint. Heute geht es eigentlich nur bergab, außer für Christian, der muss zurück über den Reschenpass und den Pössl aus Sur-En holen. Nach der Sesvennahütte ein kurzes Stück steil bergab an einem Wasserfall vorbei. Dann Forstwege und Teerstraßen. Je tiefer wir kommen um so wärmer spüren wir die Sonnenstrahlen. Wir rollen über perfekte Radwege den ganzen Tag durch Apfelplantagen. Soweit das Auge reicht Äpfel eingebettet in die hohen Berge. Wir bekommen einen letzten Eckplatz auf dem Campingplatz in Naturns. Dann ein bisschen chic gemacht und Abends einen Ausflug nach Meran. Wir schlendern durch die Gassen und erfüllen Noah’s Wunsch nach einem Essen bei einem guten Italiener. Es ist ein lauer Abend und wir können das mediterrane Flair schon spüren, aber noch in einer besonderen Mischung mit Haxe, Würsteln und Weizenbier.

Freitag 29.7.11
Naturns – St. Walburg über die Naturnser Alm
Heute ist Männeretappe, die Frauen fahren den Pössl ins Ultental. Auf 18 km müssen bis zur Naturnser Alm 1300 hm zurückgelegt werden. Das bedeutet viel Zeit im Sattel, also ordentlich Gesäßcreme aufs Sitzpolster. Da spät gestartet, erreichen wir die Alm um 16:00 Uhr. Stärkung mit merkwürdiger Nudelsuppe und super Apfelstrudel. Kurz darauf haben wir auf dem Hochplateau einen grandiosen Ausblick auf die umliegenden Bergketten bis zu den Dolomiten. Eigentlich dachten wir, wir müssen nur noch bergab doch der Weg nach St. Walburg gestaltet sich schwierig, nach St. Pankratz wäre einfach gewesen. Wir kommen an der Staffleralm vorbei die einsam auf einer Bergwiese ohne Forststraßenanbindung liegt. Warum springen hier die Hühner an die Kuheuter? Wir fragen das Sennerpaar nach dem Weg der über die Wiese steil bergab führt. Auskunft: Bis zum Forstweg 10min, mit dem Fahrrad 5 min, wenn man es fahren kann!!!! Über steile Wanderwege und Wurzeltrails erreichen wir schließlich um 20:30 Uhr St. Walburg. Die Männer hatten es hart, die Frauen haben sich einen ruhigen Tag im Ultental gemacht und Christian’s Bruder mit Familie besucht die hier Urlaub machen. Gemeinsames Pizzaessen, die Männer haben’s fast verpasst. Da es im Ultental keinen Campingplatz gibt heißt es wildzelten. Christian’s Bruder hat einen Platz empfohlen, wir müssen im Dunklen aufbauen aber das flutscht ja mittlerweile. ( Die mit den Schlangen zelten! )
Samstag, 30.7.11
Organisationstag, 0 km mit dem Rad, gepösselt von St. Walburg nach Rabbi
Wir sind ein bisschen chaotisch an diesem Tag, müssen unsere weitere Route erst festlegen. Eigentlich wäre der Weg heute über die Haselgruberhütte gegangen, eine harte Etappe mit Trage und Schiebepassagen. Die Männer brauchen Ruhe. Uns fehlen noch die weiteren Karten für die Planung der nächsten Etappen. In St. Walburg sind die Karten vom Trentino nicht zu bekommen, wir wollen kein weiteres Mal wildzelten und brauchen wieder einen Campingplatz. So steuern wir den Pössl ins nächste Tal, unterwegs besorgen wir dort die Karten in einer Touristeninfo. Ab hier geht die Verständigung nur auf Italienisch, es  wird nicht mehr Deutsch gesprochen, und wir landen gegen Abend auf der Südseite vom Rabbijoch auf dem Campingplatz in Rabbi. Es gibt das erste Mal Stehklos, für einige von uns eine ganz neue Erfahrung.
Sonntag, 31.7.11
Getrennte Etappe:
Anja, Christian und Noah: hoch zur Haselgruberhütte ( Refugi Lago Corvo )
Wir entschließen uns die Haselgruberhütte von Süden anzufahren. Anja braucht noch einmal einen hohen Berg und eine Hütte. Es geht anfänglich auf geteerten Straßen durch idyllische kleine Dörfer, immer mit toller Aussicht ins Tal. Wir bekommen ein neues Teammitglied, uns schließt sich im Tal ein Bordercollie an und begleitet uns bis oben. Er scheint auf uns aufpassen zu wollen, wenn wir Pause machen legt er sich hin, sonst erkundet er den Weg vor uns und schaut immer wieder wo wir denn bleiben. Christian passiert heute ein Missgeschick, er legt unsere Karte bei einer Pause ab und vergisst sie dann. Viel später (Christian will nicht wieder runter fahren) sind wir auf die Erinnerung angewiesen, entscheiden uns aber an einer Weggabelung für den richtigen Weg. Durch den Wald, auf steilen Forstwegen erreichen wir die Baumgrenze und die erste Alm. Hier gibt es Fanta, Rotwein und Bier, aber auch selbstgemachten Käse. Wir trinken natürlich Fanta in der Sonne und genießen die Aussicht auf die umliegenden Berge. Für das letzte Stück zur Hütte schließen wir unsere Fahrräder an und wandern noch 1 Std. steil bergauf. Da wir ja zurück müssen bleibt uns die Tragepassage erspart. Wir freuen uns als wir die Hütte sehen und sind glücklich das doch noch gemeistert zu haben. Die Hütte wird von einer netten Familie geführt, Oma spricht sogar Deutsch und es gibt eine urtypische Espressomaschine. Danach noch in 10 min zum Lago Corvo, geniale Kulisse, kurz kommt noch einmal die Sonne raus, 2 Wasserfälle stürzen in den See und in einer Ecke noch Schneereste. Dann alles wieder runter, unser Hund ist verschwunden, und mit dem Pössl nach St. Antonio.
Janina & Patrick: Rabbi- St. Antonio, kurz hinter Madonna di Campiglio
Die beiden haben heute die Etappe von Rabbi über Male nach St. Antonio gewählt. Die schöne Wegstrecke über den bekannten Skiort Madonna di Campiglio hatte mit über 1000 hm doch noch mehr Steigungen als erwartet und führt idyllisch durch Wald und an schönen Picknickplätzen an Bergflüssen entlang. Dann haben die Beiden den Campingplatz organisiert und abends gibt’s Pizza für die hungrige Bande.
Montag, 01.08.2011
St. Antonio – Lago d’Idro über Passo Bregn und Passo Gotro
Zuerst geht’s langweilig über Forststrasse, Noah ist heute sauer weil es bei Ihm nicht so richtig laufen will. Irgendwann erreichen wir durch das Val d’Agola den Lago d’Agola, wir sitzen auf einer Bank am See, klares Wasser, umrahmt von den Brenta Dolomiten. Die Bergspitzen sind immer wieder in Wolken gehüllt. Gegenüber geht’s steil über eine Kuhwiese und Schiebepassage zum Passo Breg’n. Noah flucht: das ist hier gar kein Berg sondern einfach ein großer Haufen getrocknete Kuhscheiße! Oben auf dem Pass eine kleine Kapelle, Blumen, Madonnenbilder und Erinnerungen an Bergwanderer. Wir tragen uns ins Buch ein: Familie auf Alpencross, fast geschafft von Garmisch zum Gardasee. Die Wolken hüllen uns etwas ein, wir schießen durch’s Val d’Algone, ein tolles Flußtal, steil bergab, Nebel über dem Fluss mit großen, glatt gespülten Steinen. Da der nächste Campingplatz erst am Lago d’Idro liegt wird der Rest gepösslt. Der Lago d’Idro ist schon ein kleiner Gardasee, umgeben von Bergen, ein schöner Stellplatz auf einem Campingplatz umgeben von Hecken und Bäumen. Ein lauer Abend, es wird gegrillt, morgen gehen wir auf die letzte Etappe.
Dienstag, 02.08.2011
Lago d’Idro – Riva del Garda
Am Morgen verfransen wir uns ein bissschen, müssen noch über einen Pass, nehmen heute die Autostraße, um die Höhenmeter in erträglichem Maß zu halten, langsam und stetig bergauf. Es ist sehr heiß, wir brauchen viel Wasser, die Elektrolythlösung mit Apfelschorlengeschmack haben wir langsam satt ( Christian ist auch ohne über die Alpen gekommen ). Kurz vor dem Lago di Ledro verfahren wir uns noch einmal und nehmen die Passstraße zum Monte Tremalzo. Die Höhenmeter die wir schwer erkämpft haben schiessen wir einen steilen Weg in 2 Minuten wieder hinunter und landen auf einem neuen Radweg der auf unserer Karte noch gar nicht eingezeichnet war. Ab hier rollt es super nur noch bergab zum Lago di Ledro. Alle sind etwas nervös und haben gemischte Gefühle. Wann kommt der erste Blick auf den Gardasee. Die alte Ponalestraße ist fast erreicht aber nicht so einfach zu finden. Den Moment haben wir uns lange erträumt, jetzt ist er da, türkis schimmert der Gardasee mit hunderten von Surfern und Seglern weit unter uns. Fotos machen, den Ausblick genießen und dann mit Genuss die Ponalestraße hinunter nach Riva. Das Ziel ist erreicht, wir sind stolz es geschafft zu haben und wehmütig das dieses Abenteuer zu Ende ist. Wir sitzen lange im Eiscafé und stoßen auf unsere Transalp an. Unendlich viele Mountainbiker kommen hier vorbei, wir sehen auch einige unserer Reisebekanntschaften wieder. Wir schlagen unser Lager in Limone auf und gönnen uns noch ein paar Tage Ruhe und Erholung am Gardasee!

Statistik:

Das Transalp- Team!

Team Transalp

 Noah ,13

Janina, 21

Patrick, 25

Anja, 43

Christian, 45

 

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