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Rubjerg KnudeSkagenHafen Skagen3. Woche, Dänemark

Wir haben es geschafft!  Sind die gesamte Westküste Dänemarks hochgeradelt  und zur Zeit am nördlichsten Punkt Dänemarks in Skagen. Wir haben auf der Sandbank zwischen Kattegat und Skagerak gestanden, dort wo Nord- und Ostsee aufeinander treffen. 948 km in den Beinen.  Unsere Route führte uns von  Ǻrgab über das Hafenstädchen Hvide Sand und Søndervig  nach Vedersø Klit. Weiter über die Hafenstadt Thorsminde, den Leuchtturm Bovbjerg nach Langehuse. Die nächste Etappe führte durch die Hafenstadt Thyborøn , mit der Fähre über den Limfjord nach Agger, mit Stop im tollen Fischdörfchen Stenbjerg ,nach Nørre Vorupør.  Weiter über die Hafen und Fährstadt Hanstholm bis Klim Strand. Bei tollem Wetter  bis Blokhus und dann auf 15 km Strandpiste bis nach Løkken.  Nach einem Ruhetag radelten wir über Hirtshals bis nach Skiveren. Auf unserer letzten Dänemarketappe erreichten wir Skagen!  Wir haben unglaublich viel gesehen, weiße und rote Leuchttürme, so viele das wir bei den letzten keine Lust mehr hatten hoch zu klettern, und einen der von einer Düne verschlungen wird. Kleine und große Fischerorte, schöne und graue Hafenstädte, und welche in denen es keine einzige Fischbrötchenbude gab. Super tolle Strände, weite Sandstrände, mit Dünen, mit Steilküste, Strände die als offizielle Straße dienen, und welche wo die Fischerboote noch direkt auf dem Sand liegen. Der Weg führte durch viele Klitplantagen, mit Kiefern und anderen Bäumen aufgeforstete Dünen, die wir nicht immer schön fanden, zumal die Wege dort meist grob geschottert sind. Wir sind dann öfter mal auf ruhige Straßen ausgewichen, wo es erheblich besser rollt. Schotterwege sind etwas für Sonntagsausflügler und nicht für unsere ‚ Panzer‘ geeignet.  Ach, was wir noch noch sagen wollen: wir hatten in Dänemark nicht einen Tropfen Regen! Der Wind kam mal von vorn und in den letzten Tagen fast immer von hinten, und wir hatten sogar einen windstillen Tag den wir zum Baden in Løkken genutzt haben. Wir konnten sogar schwimmen gehen . Am 23. Juni haben wir das  St. Hans Fest erlebt, die Dänen feiern Sommersonnenwende und zünden an den Stränden große Feuer an. Mittlerweile haben wir uns mit dem Campingleben gut arrangiert, kochen oft in den Küchen der Campingplätze. Heute waren wir experimentierfreudig und haben im Hafen von Skagen Hummerkrabben und Krebsscheren gegessen.  Schwierig zu Essen aber lecker. Dänemark hat uns richtig überrascht, mit türkis farbenem Wasser der Nordsee,  immer wieder schöner unendlicher Weite von der wir nicht genug kriegen können, schönem Licht und den langen Tagen. Wir sagen Dänemark good bye und setzen morgen mit der Fähre über nach Larvik in Norwegen!

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