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Flagge DänemarkStrand ArgabMenschen am Meer2. Woche, Dänemark

Von Sylt mit der Fähre rüber nach RØMØ, und schwubs ist man in Dänemark. Kurz vorher haben wir im Hafen von List  noch unseren 1. Plattfuß repariert.  Beim Zelten auf RØMØ fällt uns gleich die Veränderung auf den Zeltplätzen auf: Aufenthaltsräume mit TV, komplett eingerichtete Küchen mit Tisch, Stühlen und Kochgeschirr, Familienduschräume: schon ein echter Pluspunkt wenn man nur mit Zelt unterwegs ist. Ansonsten: andere Währung, unbekannte Sprache, aber viele bekannte Autokennzeichen (OS, WAF,GT,SO,ST,…) Die komplette Westküste wird wohl von deutschen Ferienhausbesetzern bevölkert.  Wir fahren  10 km über den Rømødamm zum Festland, machen uns schon morgens Sorgen über den  Gegenwind auf dem Damm. Den haben wir dann auf den restlichen  60 km nach Esbjerg und der macht uns diese Etappe richtig schwer. Hätte es Türen gegeben Anja hätte sie geknallt. Doch wir haben es geschafft und zur Belohnung in den ausgebuchten Hotels kein Zimmer mehr bekommen. Der nächste Campingplatz ist 10 km entfernt , so bleiben wir, im von allen anderen Hotels vorsichtig genannten, China Hotel. Keine Toilette auf dem Zimmer aber Dusche ohne Duschmarke!  Dafür strahlend blauer Himmel, wegen des kalten Windes noch etwas kühl. So verlassen  wir Esbjerg vorbei am Monument ‚ Mensch am Meer von Svend Wiig Hansen‘ dem Wahrzeichen der Stadt. Die Landschaft  verändert sich und wird hügeliger.  Der Radweg führt durch Kiefern und Fichtenwälder sowie weite Heideflächen.  Schotterpisten und Sandwege sind häufiger.  Die Etappe führt uns nach Vejers Strand.  Schöner Zeltplatz in den Dünen und kleiner Ferienort. Die Dänen benutzen Ihre Westküste wohl nur für Ferienhäuser und  militärische Schießübungen.  Auf der nächsten Etappe wieder eine Veränderung der  Landschaft, schöne Dünenlandschaft zwischen Nordsee und Ringkøbingfjord. So gelangen wir nach  Ǻrgab, kurz vor Hvide Sande. 3 Tage fahren gegen den Wind, unsere Beine brauchen eine  Pause. Wir beschließen nach 550 km einen Ruhetag einzulegen. Die Wäsche will auch gewaschen werden und es ist zu schön zum Weiterfahren.

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