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am Deichim Zeltregen in SPO

1. Woche, Start bis Sylt

Sind am 6.6. bei super heißem Wetter gestartet, die ganze Familie hat uns verabschiedet, die ersten Berge sind gut geschafft, danach geht's flach weiter bis zum Dümmer. Wollen abends in der bar due mar sitzen aber es beginnt zu regnen. Wollen schneller an die Nordsee und fahren am nächsten Morgen mit dem Zug von Lemförde nach Bremerhafen. Nach Irrfahrt durch die Stadt und wieder mal leichtem Nieselregen; endlich am Deich! Auf das erste Radwegschild der Northsea Cycle Route stoßen wir mit Prosecco an. Es geht immer schön am Deich entlang durch das Wurster Land, wir essen das erste Krabbenbrötchen und rollen bis Cuxhaven Duhnen. Am nächsten Tag wollen wir die Fähre nach Brunsbüttel nehmen, verpassen diese am Morgen knapp und haben so einen Tag in Cuxhaven. Um 19:00 Uhr geht's dann rüber nach Brunsbuettel. Dabei treffen wir die ersten Tourenradler, ein französisches Paar das von Amsterdam nach Dänemark fährt. Am nächsten Tag geht's ueber Friedrichskoog und Büsum bis kurz vor das Eidersperrwerk. Das 1. Mal wild zelten. Bisher war das Wetter nur durchwachsen, als wir morgens wach werden: strömender Regen, der nicht aufhören will. Wir kochen zum ersten Mal unseren Kaffee im Zelt. Irgendwann packen wir alles klatschnass zusammen, wir wollen endlich nach St. Peter Ording. Freuen uns als wir die ersten Pfahlbauten sehen, und kehren in der Seekiste ein, patschnass bis auf die Unterhose. Gezeltet wird in Ording und wir gönnen uns einen Tag Ruhepause. Das Wetter hält auch hier wieder alles für uns bereit. Im Strandkorb sitzen bei Sonne, bei Regen bei Gosch unterm Heizstrahler mit Erdbeerbowle und Rudi Carells:' wann wird's mal wieder richtig Sommer' und sehr viel Sturm, in der Nacht fliegt das Zelt fast weg. Am nächsten Tag zwingt uns der Regen bis Mittags im Zelt zu bleiben. Dann geht's los an unserem Leuchtturm in Westerhever vorbei, es ist mal wieder Springtiede und wir müssen auf dem Rückweg über überflutete Wege fahren. Dann geht's mit Rückenwind nach Husum. Wir beschliessen einen Abstecher über Sylt zu machen, und fahren am selben Abend mit dem Zug von Husum nach Westerland. Campen in Kampen!

Sonntag, 13.06. hatten heute einen schönen Tag auf Sylt mit Sonne, Sonne, Sonne, Sonne!!! Gruß an Noah: hier gibt es unglaublich viele Ferraries! Schöner Zeltplatz mitten in den Wildrosen, der Duft begleitet uns schon tagelang. Uns geht es gut!

Strecke bis hierher: 348 km, schaffen gut 60 km am Tag, 25 km erst einmal ganz locker, 10 km beim Suchen nach der naechsten Pausengelegenheit, nach der Pause gehen wieder gut 15 km und der Rest beim Suchen nach dem passenden Zeltplatz. Die Beine immer noch leichter Muskelkater, Popo Schmerzskala 0-1. So langsam gewoehnen wir uns an das Leben im Zelt, an das kochen, essen und schlafen auf dem Boden, klappt langsam ganz gut. Aber manchmal wuenschen wir uns doch eine Bank und einen Tisch. Leider selten auf den Campingplätzen.

Wahrscheinlich ist unser Energieumsatz höher als der des Pössels, wir haben ständig Hunger und müssen etwas zu Essen besorgen.( Wahrscheinlich auf Dauer teurer als Diesel )

Ab morgen geht es ins Ausland. Wir drücken der deutschen Nationalmannschaft die Daumen. ( ab morgen sind wir fuer Dänemark, sagt Anja, liegt wohl an der Käferplage in Ihrem Schlafsack! )

hier geht's zum nächsten Bericht!

 

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